Platin

Der Name Platin leitet sich von "Platina" - der Verkleinerungsform von Plata (Silber) ab. Gebräuchlich ist auch die englische Form Platinum.

Das zweitwertvollste unter den Edelmetallen spielt als Investment eine große Rolle. Die Platinmünzen sind, verglichen mit Gold- oder Silbermünzen eine Rarität.

Das führende unter den Edelmetallen

Platin wurde vermutlich erstmals 3000 v.Chr. verwendet und ist in geringer Menge in altägyptischem Schmuck zu finden. Es ist derzeit noch vor Gold das wertvollste Edelmetall - etwa sechzig Mal teurer als Silber. Seine hervorragenden physikalischen und chemischen Eigenschaften machen dieses Metall vielseitig einsetzbar.

Vielseitig und gefragt

Platin ist aus kaum einem Markt- oder Wirtschaftsbereich mehr wegzudenken. Als Industrieprodukt wird es überall da eingesetzt, wo Bedarf an nicht korrodierenden Metallen ist. Besonders in Elektrotechnik und Elektronik spielt Platin eine große Rolle. Aber auch in der Medizin kann Platin leben retten, z.B. in Sonden oder Schrittmachern. Ein weiterer wichtiger Einsatzbereich ist die Verwendung des Platins in Katalysatoren, bspw. für Autos.

Platin in der Schmuckherstellung

Begehrt ist das Edelmetall auch in der Herstellung von exklusiven Schmuckstücken. Es hat den höchsten Feingehalt und den höchsten Dichtegrad. Es ist das Allroundtalent in der Schmuckindustrie. Es verfärbt nicht, löst keine Allergien aus, ist optimal hautverträglich und widerstandsfähig bei längerem Tragen.